Leicht verspätet, aber nicht vergessen! Bei Konnas kleiner Kampagne 52 Songs lautet das Thema von letzter Woche Selbstbeschreibung. Ich hab ein bisschen hin- und hergedacht, denn manche Songs, die mir durch den Kopf gehen, waren dann doch zu krass. So denk ich nämlich nur manchmal und ich verrate jetzt besser nicht, was da so drin vorkam :P
Aber dann habe ich mich doch noch für Der Misanthrop von den Ärzten entschieden. Weil ich eben Menschen nicht besonders gut leiden kann. Textlich waren die anderen Songs dann doch zu hasserfüllt und das passte dann auch wieder nicht, weil ja, ich habe tatsächlich Freunde.
Zur Erklärung also nochmal: Ich schare lieber eine kleine Gruppe Leute um mich, die ich sehr mag, also irgendwo mit einem Haufen rumzulatschen. Ich kann es nicht leiden, wenn Menschen mir versuchen, ihre Meinung aufzuzwingen. Ich hasse es, wenn man mich vollquatscht mit Sachen, über die ich nichts hören will. Und es gab schon genug Menschen, denen ich am Liebsten die Nase brechen würde, obwohl sie mir nie etwas getan haben. Ich weiß auch nicht warum, aber die meisten Menschen nerven mich einfach nur. Gut, es ist schwer zu erklären, denn es ist natürlich nicht so, dass ihr glauben müsst, wenn ich einem von euch mal begegne, wie es ein paar Leser schon taten, dass ich euch in Gedanken die ganze Zeit über verfluche. Ach, ich kann es nicht erklären, aber ich denke, der ein oder andere wird das schon nachvollziehen können! Und jetzt hört euch das Lied an!
Wie soll ich dir etwas erklären, was ich selber nicht versteh’?

3 Kommentare bei “52 Songs – #8 – Selbstbeschreibung”

  1. Anarchox sagt:

    Auch wenn’s wahrscheinlich nicht so sein soll, aber deine Beschreibung da oben macht dich gleich nochmal sympathischer xD

    Ich würde aber einfach mal behaupten, die Leute die du dich besuchen lässt, die kannst eigentlich eh schon zumindest einigermaßen leiden….nehm ich ma an..

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  2. Nyame sagt:

    Yay, ich kann Menschen auch net wirklich leiden. Deswegen gehe ich auch immer mit Kopfhörern in den Ohren aus dem Haus. Nicht, nur um Musik zu hören, sondern auch um die Gespräche in meiner Nähe nicht hören zu müssen.

    Und da ich im Einzelhandel arbeite, werde ich jeden Tag daran erinnert, warum ich die meisten Menschen net leiden kann …

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  3. Uli sagt:

    Wie soll ich dir etwas erklären, was ich selber nicht versteh’?
    Den Satz werd ich mir mopsen, um ihn dann bei einem meiner nächsten Gefühlsausbrüche zu benutzen, wenn ich wieder nicht weiß, warum ich eigentlich so fühle.

    Aber ich kann dich gut verstehen. Manchmal hab ich auch son Hass auf andere, die müssen mir auch nichts getan haben, sie nerven mich dann einfach nur mit ihrer Anwesenheit! ^^

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