Das Töff Töff Batmobil

19. Januar 2012


Es ist nicht schwarz, es hat keinen Turboantrieb und sieht sowieso nicht wie ein Batmobil aus. Das habe ich aber durch zwei Dinge aus meiner Fledermaussammlung kompensiert. Reicht doch!
Denn die Hauptsache ist, es ist meins! Meine Twitterfollower haben es wahrscheinlich eh schon mitbekommen, dass ich mir ein Auto gekauft habe. Manch einer hat vielleicht bereits auf den Blogeintrag dazu gewartet, aber ich kam nicht dazu. Und jetzt ist er ein Lückenfüller, bis ich aus der Schule wieder da bin.
Eigentlich hatte ich nicht wirklich vor, mir ein Auto zu holen, denn Autofahren war nie so mein Ding. Doch da ich auch am Wochenende und Feiertags arbeiten muss und die Busse da so ziemlich gar nicht fahren und ich auch keine Lust mehr hatte, eine Dreiviertelstunde in der Kälte zu stehen, musste das Auto eben her. Und was mich immer noch sehr stolz macht: Ich habe es mir selbst gekauft. Vom eigens verdienten Geld. Vom eigens verdienten Geld unterhalte ich es auch. Ich finde, da darf man doch ein bisschen stolz sein? Stolzer zumindest, als die Kiddies, die alles von ihren Eltern in den Hintern geschoben bekommen.
Und nun zum Kennzeichen. Da der ganze Kram schon teuer genug war, konnte ich auch noch 10 Euro drauflegen für das Wunschkennzeichen. Und dieses Kennzeichen wollte ich schon, seit ich in der Fahrschule war. Den Anfangsbuchstaben vom Vor- und Nachnahmen finde ich ganz furchtbar. Unabhängig davon, dass bei mir dann “Milch” stehen würde. Das geht gar nicht. Und was heißt nun “FU”? Ich kann mich ehrlich gesagt nicht entscheiden, ob es für Farin Urlaub steht, den Mann, den ich noch immer bewundere (bewundere, nicht anhimmle!), für “fuck u” oder dem Rageface “Fuuuuuuuuuuuuu” gewidmet ist. Doch die Nummer ist klar. So ziemlich jeder hat 666. Also ging ich etwas weiter und widmete mein Nummernschild dem Neighbour of the Beast.

Zuletzt gesehen

  • Postal 3.5/5

    2012-01-31 21:04
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    0.3
  • Sex on the Beach 1.5/5

    2012-01-26 21:14
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    0.3
  • Deadman Wonderland 4.5/5

    2012-01-26 21:02
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    0.3

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Es ist soweit, es ist soweit. Der letzte Gothic Friday ist gekommen. Und damit geht eine schöne Artikelreihe zu Ende. Ich hoffe, mein Artikel pingt schön bei Spontis vorbei, denn gerade bin ich in Triesdorf und habe somit keine Möglichkeit zu kontrollieren, ob was ankam, denn dieser Artikel ist vorgeschrieben.
Nun denn, das Thema diesmal lautet: Subkultur in eurer Stadt

Tja, Subkultur in meiner Stadt…ist so gut wie gar nicht vorhanden. Gehen wir weg, gehen wir in die “Werft”. Die hat mit Subkultur nur leider gar nichts zutun. Grufticlubs kann man auch vergebens in der nächstgrößeren Stadt suchen. Aber HipHopSchuppen stehen gefühlsmäßig an jeder zweiten Ecke.
Der einzige Ort wäre das Cheapeau. Da bin ich ganz gerne, denn die Kneipe ist in einem lauschigen Kellergewölbe. Die Atmosphäre ist super und es kommt Musik, die mir nicht die Ohren bluten lässt. Konzertmäßig gäbe es noch den Colos-Saal, wo auch mal die ein oder andere gute Band spielt. Andere Orte sind dann schon wieder weiter weg. In Frankfurt kann man wunderbar in die Batschkapp, die jeder wahrscheinlich ohnehin kennt und in Darmstadt wäre da der Steinbruch.
Insgesamt sieht es weggehmäßig nicht so flauschig aus. Es gibt hier wenig und allgemein wird man in Aschaffenburg mehr angepöbelt, ob in Gothicmontur oder nicht. Menschenmäßig lebe ich in einer Umgebung voller Arschlöcher. Da ist mir jede nette, offene Person sehr lieb und teuer.





Das Phantom der Oper

8. Januar 2012

Vor einiger Zeit kamen Karina und ich auf das Thema Musical. Wir hatten beide nicht voneinander geglaubt, dass wir Musicals mögen und so entschlossen wir uns zu einem zu gehen. Das Problem: Alles Gute ist zu weit weg und zu teuer. Aus reinem Interesse schauten wir im Internet, ob es auch irgendwas Interessantes in Aschaffenburg gäbe und da stießen wir auf das Phantom der Oper. Kein Musical bzw. Oper, die ich schon immer sehen wollte, aber dennoch bekannt, also warum nicht mal hingehen?
Freitag war es dann also so weit und wir wussten nicht so recht, was uns erwartet. Die Story kannte ich so ziemlich gar nicht, außer eben das, was man schon aus dem Titel auslesen konnte und natürlich der Operngesang, der mir nicht so gut gefällt, wie die Musik bei Musicals. Aber es war sehr schön. Die Story, die Schauspieler und die Sänger. Es hat sich wirklich gelohnt und ich würde es mir nochmal ansehen, wenn es nicht ganz so teuer wäre. Zwar sind 60 Euro noch lange nicht die Obergrenze, aber schon ein ziemlicher Batzen. Jetzt haben wir geplant auch mal zu einem größerem Musical zu fahren. Mal sehen, ob wir uns einig werden.
Die berühmteste Stelle, die wohl jeder kennt, ist die, in der das Phantom mit Christin im Boot durch eine Höhle fährt, natürlich singt und im Hintergrund stehen zwei Kerzenleuchter. Und die haben mich echt fertig gemacht! Ich wusste nicht, ob diese Kerzenständer jetzt mit auf dem Boot stehen sollen oder stehen die mitten in diesem See? Schweben die einfach so rum? Ich weiß nicht, warum ich mir darüber so Gedanken mache, aber auf der Arbeit haben wir das Thema ebenfalls diskutiert und kamen auf keinen grünen Zweig. Magische Kerzenleuchter.

Übrigens bin ich die nächsten zwei Wochen in der Berufsschule, habe also nur sehr begrenzt Internet.