Picture my day – Day #9

März 10th, 2012


Hi!
Etwas verspätet, aber hier möchte ich euch noch meinen Beitrag zum neunten Picture my day – Day posten. Kommt etwas später, weil ich eben erst gestern nach ganzen zwei Wochen nach Hause kam und noch keine Zeit hatte, die Bilder zu schneiden und hochzuladen. Und alles per Handy im unkonstantesten Internet der Welt, da ich zwei Wochen am Arsch eben jener war, war mir zu kompliziert. War ja froh, wenn ich überhaupt mal was twittern konnte. Jedenfalls war ich an diesem Tag in Nürnberg. Primär für den riesigen, aber leider verdammt teuren Ultra Comix, sowie den klitzekleinen aber ebenfalls leider verdammt teuren Mac’s Mystic Store, ein kleiner Gothic Szene Laden, der aber nichts in meiner Größe da hatten. Also doch bis Amsterdam warten… Sekundär – einfach mal durch Nürnberg latschen. Oder in unserem Fall, irren.
Und bitte ignorier den doofen Streifen auf Bild 4, ich hatte keine Lust, das auszubessern :P
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Kakurenbo

Februar 6th, 2012

Handlung
Das allseitsbekannte Versteckspiel (jap. KAKURENBO) liefert die Basis für das bizarre “Spiel des OTOKOYO”, bei dem alle Teilnehmer Fuchsmasken tragen und zuerst ein Labyrinth durchqueren müssen.
Doch für Jugendliche auf der Suche nach dem ultimativen Zeitvertreib ist es noch viel unwiderstehlicher, das auch ein Dämon mitspielt und zwar ein echter! Und wen dieser erwischt, den behält er auch!
(via anisearch.de)

Meinung
Ich habe mal wieder einen kleinen Animefilm für euch ausgebuddelt. Nicht, dass ich das schon öfter mal getan hätte… eigentlich… nur einmal? Jedenfalls habe ich mir den etwa. 30-minütigen Anime-Kurzfilm Kakurenbo zu Gemüte geführt. Und ganz vorne weg: Er klang spannender, als er dann schließlich war.
Schade, denn ich fand er hat Potential, das man aber leider innerhalb der 30 Minuten nicht unterbringen konnte. Eine recht schöne Animation, interessante und traditionelle Gestaltung der Teufel und eine eigentlich spannende Story reichen leider nicht, um den Film als super zu betiteln. Denn sobald man das geheimnisvolle Mädchen sieht, ist sie nicht mehr geheimnisvoll, da man eigentlich direkt weiß, was es mit ihr auf sich hat. Also ich wusste es zumindest und ich bin sonst nie gut im Vorraussehen der Handlung!
Ich denke, es wäre mehr Spielraum dagewesen, hätte man den Film länger gemacht. Ansich würde ich ihn aber als okay betiteln, denn verschwendete Zeit sind die 30 Minuten nicht. Außerdem mag ich diese traditionelle Darstellung des Fuchses :D




Higurashi no Naku Koro ni Kai

Juli 28th, 2011

Handlung
Unsere Geschichte spielt wieder in dem kleinen abgeschiedenen Ort namens Hinamizawa, im Jahre 1983. Doch ist hier nicht, wie man vielleicht erwartet, Keiichi Maebara der Hauptcharakter… Nein! Rika die Schreinwächterin ist diesmal der Mittelpunkt des ganzen Massakers. Aber Rika setzt alles dagegen ein, dass sich die Dinge nicht so zutragen, wie es vorherbestimmt scheint, wobei sie nicht einmal die Grenzen der Zeit aufhalten können.
Es wird viel Licht in die Rätsel des Vorgängers gebracht und hoffentlich auch gesagt, wer der Drahtzieher hinter dem Ganzen ist.
(via anisearch.de)

Meinung
Ich nerv euch mal wieder ein bisschen mit Anime-Kram, denn ich habe die zweite Staffel von Higurashi beendet. Und hier mein Fazit! Anders als die erste Staffel, geht es diesmal um Rika, die Murmeltier-like immer wieder einen bestimmten Zeitraum erleben muss, bevor sie ermordet wird. Klar, dass sie diesen Mord, verhindern möchte, um endlich mal über diesen verfluchten Juli 1983 hinauszukommen. Jedoch muss sie dazu noch erfahren, warum sie denn ermordet wird. Und hier beginnt dann meine Kritik: Das Mystische, Übernatürliche wurde komplett rausgenommen. Keine Dämonen mehr, das einzige Mysterium bleibt die Tatsache, dass Rika diesen Zeitraum immer wieder erlebt. Doch fragt sie sich nicht warum, sondern will einfach nur aus dieser Qual ausbrechen. Und alle Morde und Anfälle von Wahnsinn wurden durch einen Virus, der Menschen in den Wahnsinn treibt, erklärt. Irgendwie fand ich das blöd.
Sie erlebt quasi noch ein paar Male den sich wiederholenden Zeitraum, findet Stück für Stück heraus, was es mit ihrer Ermordung auf sich hat und versucht dann, als sie ihren Gegner findet, ihre Ermordung zu verhindern. Die Fälle waren zwar schon spannend, aber haben irgendwie den Mystery-Charme der ersten Staffel verloren.
Auch die Splatter-Szenen kommen nicht mehr wirklich vor, denn nochmal wahnsinnig wird keiner mehr der Charaktere. Irgendwie insgesamt ein nicht zufriedenstellender Abschluss für die Serie. Schade!
Aber immerhin war der neue Charakter Hanyuu niedlich, obwohl sie zwar als Schlüsselfigur zur Lösung des “Problems” erklärt wurde, aber trotzdem nichts großartig gemacht hat.