Freunde, ey!

Februar 14th, 2011


Freunde sind schon ‘ne Sache für sich. Manche sind es schon immer gewesen, manche waren es noch nie. Mit dem Wort sollte man eigentlich vorsichtig umgehen, doch oft nennt man die Leute, mit denen mal etwas unternimmt, Freunde. Das reicht aber meiner nach Meinung nicht. Ich hab in meinem Leben viele Freunde gefunden und viele auch wieder verloren. Manche schwören dir die Treue, melden sich nach der Schule aber nie wieder, andere äußerten sich gar nicht zum Abschied, mit denen hat man bis heute Kontakt. Manche benehmen sich wie die beste Freundin, sprechen bewundernde Worte über ein paar deiner Eigenschaften aus, lästern aber hinter deinem Rücken über genau das. Einige Freunde bekamen Hilfe von einem selbst, andere widerum waren dir eine große Stütze.
Manchmal merkt man, dass man mit Leuten was unternimmt, aber eigentlich kaum etwas über sie weiß. Meine älteste Freundin kenne ich seit der 7. Klasse. Die “jüngste” seit ein paar Monaten. Und ohne allen Leuten auf den Schlips treten zu wollen, man kann nie wissen, ob diese Menschen auch wirkich Freunde sind. Besonders ich weiß das, aber eine Sache weiß ich ganz sicher: Die paar Leute, die ich um mich schare, kennen mich mittlerweile wirklich gut. Auch wenn es jetzt ein ganz dummes Beispiel ist: Man kann das an ihren Geschenken gut sehen. Ob es der Mario Kart-Yoshi von der Änna ist, oder die Link Figur von Nessa oder auch der Boondock Saints-Anhänger von der Vanessa. Klar, ich will meine Freundschaften nicht auf Geschenken basieren lassen, aber diese Treffsicherheit zeigt doch, dass mir zugehört wird. Dass sich wirklich Mühe gegeben wird, den Geschmack zu treffen. Und allein diese Mühe, der Aufwand zeigt mir, dass ich bei meinen Freunden die richtige Wahl getroffen habe. Und ich versuche stets diese Mühe zurückzuzahlen, wobei ich hoffe, das kommt auch bei ihnen an, weil ich doch manchmal eine schwierige Person sein kann.




Aschaffenburger Streetart #2

Februar 11th, 2011


Es scheint in Aschaffenburg scheinbar nur zwei Arten von “Streetart” zu geben. Die Häßlichen, die nur ihre ultra coolen Gangster-Namen lieblos an die Wand klatschen. Und die Nerds. Piratiger Pilz!




Weihnachten hört nicht auf.

Januar 4th, 2011

Weihnachten ist zum Glück rum. Aber dennoch bekomm ich verspätet noch ein paar Geschenke. Silvester feierten wir diesmal ruhig und gediegen. Ich werde wahrscheinlich noch kurz drüber bloggen, ich bin ja mit sowas immer etwas spät. Jedenfalls bekam ich noch Geschenke und zwar von der Vanessa und boah, ist die geschickt!

Zunächst drückte sie mir eine selbstgebastelte Schallplatte mit einem Ärzte-Ä darauf in die Hand. Also die Schallplatte ist echt, aber sie ist ursprünglich keine Ärzte-Platte gewesen. Diese ziert jetzt mein Regal, weil ohne Loch in der Mitte, ist sie nicht mehr aufzuhängen, ohne zig Nägel in die Wand zu hauen. Weil ich hätte sie gerne über der Gitarre. Da lass ich mir noch was einfallen. Aber genug gequatscht, hier ist sie!

Macht sich aber ganz gut da oben. Doch als ob die Platte als Geschenk nicht reichen würde, drückte sie mir noch etwas selbstgemachtes in die Hand, wo ich richtig neidisch werde, denn wenn ich meine Tonarbeiten aus der Schule damals so betrachte…ohje, ich will kaum drüber reden. Erinnert ihr euch an den Film Der blutige Pfad Gottes? Selbst wenn ihr den Film nicht kennt, schaut euch das Cover an. Und nun das Geschenk dazu.

Ich persönlich hab ganz schön Bauklötze gestaunt, als ich das sah. Jetzt trau ich mich nicht das schicke Teil an den Schlüssel oder an die Tasche oder so zu hängen, deswegen hat es einen Ehrenplatz an meinem Monitor. Da hängt auch schon der Button von der Buchmesse, den mir ebenfalls die Vanessa geschenkt hat.
Danke, Vanessa ♥♥♥