2011 so. Ne?

Januar 2nd, 2012

Ich will keinen Jahresrückblick machen, weil mein Gedächtnis meist eh nur etwa 10 Minuten zurückreicht. Fragt meine Kollegen oder Mutter. Die können das bestätigen. Und letztes Jahr habe ich als Rückblick einfach mein Handyfotoalbum geleert und hier gepostet. Das besteht aber größtenteils mittlerweile aus Hunde- und Katzenfotos, die ich eh bereits immer mal wieder auf Twitter gepostet habe. Aber ein Glück gibts den Owley, der hat ein Jahresrückblicksstöckchen gepostet und zum Glück ist mir gerade langweilig und ich hab Zeit dazu.

2011 zum ersten Mal getan?
Mich Azubi schimpfen dürfen.

2011 nach langer Zeit wieder getan?
Mich mit Leuten gezofft.

2011 leider gar nicht getan?
Im Lotto gewonnen. Vielleicht sollte ich mal spielen?

Der hirnrissigste Plan?

Leuten zu viele Chancen geben, die sie nicht verdient haben.

Die teuerste Anschaffung?
Auf jeden Fall mein Auto!

Wort des Jahres?
Knorke!

Unwort des Jahres?
Butterkartöffelchen.

Zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen! Damit keiner mehr behaupten kann, ich wär zu dürr.

Stadt des Jahres?
Triesdorf, hell yeah! Wobei Stadt extrem übertrieben ist.

Alkoholexzesse?
Nö. Kennt mich doch.

Davon gekotzt?
Gekotzt, während alle anderen besoffen waren. Weil ich zu viel Crepes aß.

Haare länger oder kürzer?
Länger, weil ich beim Friseur nie zufrieden bin und dann einfach nicht mehr hingegangen bin. Müsste trotzdem mal wieder.

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Alles beim Alten. Blind wie Justitia.

Mehr Kohle oder weniger?
Minimal mehr, mit aber viel mehr Arbeit. Azubis sind halt arme Säue.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Mehr. Viel mehr.

Mehr bewegt oder weniger?
Durch meine Ausbildung eindeutig mehr.

Höchste Handyrechnung?
Alles konstant beim Alten. Simyo, ne?

Krankenhausbesuche?
Nope.

Getränk des Jahres?
Cola. Nach wie vor. Ich bin doch der Cola-Junkie schlechthin.

Essen des Jahres?
Nackensteak. Immer wieder.

Most called persons?
Ich lasse anrufen!

Die schönste Zeit verbracht mit?
Neuen und alten Freunden ♥

Die meiste Zeit verbracht mit?
Tihihihi.

Song des Jahres?
“Das ist Liebe” von Samsas Traum

CD des Jahres?
“Amok” von Weena Morloch

Buch des Jahres?

Die Bücher habe ich ehrlich gesagt schleifen lassen. Aber mit Comics kann ich prahlen. Deadpool. Immer wieder Deadpool.

Film des Jahres?
Weiß nicht warum, aber Pixelschatten ist mir ziemlich im Hirn hängen geblieben.

Konzert des Jahres?
Da es dieses Jahr eh nur Rock Am Ring war, wo ich wohl nicht mehr hingehen werde, und In Extremo und Samsas Traum…ich schwanke zwischen In Extremo und Samsas Traum. Die RaR Kinderkacke muss ich mir nicht mehr antun. Dafür Summerbreeze dieses Jahr :D

TV-Serie des Jahres?
The Walking Dead. Auch wenn ichs nicht im Fernsehen sah.

Erkenntnis des Jahres?

Bemüh dich nicht mehr um Idioten.

Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können?

1. Person 1
2. Person 2
3. Rock am Ring, bzw. die Deppen die da so rumlaufen.

Nachbar des Jahres?
Ich hab keinen Kontakt zu den Leuten hier.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres
Einfach mal blind auf etwas einlassen. Ich denke sonst zu viel über alles nach.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Sei du selbst, dann nervst du keinen. Hat aber irgendwie nicht gefruchtet.

Das schönste Geschenk, das ich jemanden gemacht habe?
Manuels Okapi. Eindeutig.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Ich freu mich über alles immer wie ein Schnitzel. Ist doch egal, was es ist, hauptsache jemand drückt aus, dass er mich mag ♥

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
“Das mag ich so an dir.”

Die größte Enttäuschung?
Dass Karma ne dumme Sau ist. Weil sie nicht funktioniert.

Schönstes Ereignis?
Zu viele!

Schlimmstes Ereignis?
Zwar habe ich eine vermeintliche Freundin verloren, aber irgendwie fühlte sich das nicht so schlimm an, so dass das schlimmste Ereignis immer noch die Katzekotze in meinem Laptop ist.

2011 war mit einem Wort?

Erfolgreich.




Die große Kratzbaum Blogparade

Juni 15th, 2011

Gerade habe ich bei Kaddi von der großen Blogparade von Kratzbaumgarten.de veranstaltet wird. Zu gewinnen gibt es entweder einen Kratzbaum deiner Wahl oder alternativ einen Amazon-Gutschein in Höhe von 149 €. Da es gar nicht so lange her ist, dass wir unseren Tigern einen Kratzbaum besorgt haben, würde ich mich für den Amazon-Gutschein entscheiden. Zur Blogparade geht es übrigens hier.
Das einzige, was man dafür tun muss, sind folgende Fragen zu beantworten.

Was magst Du lieber, Katzen oder Hunde? Und Warum?
Obwohl ich seit über 12 Jahren Katzen habe, könnte ich mich eigentlich nicht entscheiden. Katzen sind durchaus lustige Gesellen, machen viel Unsinn und ich bewundere ihre Unabhängigkeit. Und wirklich jede Katze, der ich in meinem Leben begegnet bin, hatte einen deutlich anderen Charakter. Hunde hingegen sind treu und sehr anhänglich, was ich auch bei Tieren gut leiden kann. Und ich muss sagen, soviele unterschiedliche Hundecharaktere habe ich nicht gesehen. Die meisten ähneln sich doch sehr. Ich könnte mich dennoch nicht entscheiden.

Hast Du ein Haustier?

Ja, insgesamt sind es fünf: drei Katzen und zwei Kaninchen.

Wenn ja: Wie heißt es?
Die Katzen heißen Uschi (ungelogen!), Micky und der Kater heißt Lestat. Die beiden Kaninchen heißen Belami und Noé.

Für Katzenbesitzer: Welcher Kratzbaum aus dem Sortiment von Kratzbaumgarten.de gefällt Dir am besten und warum?


Dieses schmucke Stück gefällt mir sehr gut. Erstens finde ich Naturholz sehr hübsch und ist auch sehr pflegeleicht. Zweitens ist die Farbe sehr neutral, man könnte ihn also überall hinstellen. Und die Ausstattung wäre genau richtig für unsere Katzen. Hängematten benutzen sie nicht und der Kratzbaum wird auch kaum fürs Spielen benutzt, sondern eher zum Schlafen und eben Kratzen. Daher muss da auch kein SchnickSchnack wie Mäuse, Bommel oder sonst was dran.




Stöckchen: 10 Fakten

Februar 12th, 2011

Konna wirft. Ich fange. Okay, gelogen, im echten Leben fange ich nichts. Außer vielleicht Bälle mit meinen Augen.
Das Stöckchen gab es sicher schon mal, aber zumindest nicht bei mir. Es geht darum, 10 Fakten über sich aufzuschreiben. Mal sehen, was mir so durch den Kopf schwirrt.

1. Ich bin kein Serienmensch, was wohl daran liegt, dass bei viele Sitcoms, die mich eigentlich interessieren würden, dieses künstliche Gelache eingespielt wird. Das nervt mich tierisch und oft kann ich unterbewusst schon deshalb eine Serie nicht leiden.

2. Auch wenn mich viele vielleicht dafür verprügeln würden, finde ich Zelda deutlich besser als Mario. Die Welt war zwar immer ganz süß und mag sein, dass die Spiele großartig sind, aber ich habe nie ein Mario-Spiel durchgespielt. Im Gegensatz zu Zelda. Zelda begleitet mich, seit ich 6 Jahre alt bin und damals mein erstes Zelda Spiel – Link’s Awakening in den Händen hielt. Auch wenn Link’s Awakenning nicht wirklich eines üblichen Zelda-Spiele ist, hat es für mich eine ganz besondere Bedeutung.

3. Alles was ich tu, findet phasenweise statt. Manchmal zeichne ich Monate nichts, dann zig Bilder hintereinander. Manchmal gucke ich nur Anime, lese dafür aber nicht. Manchmal hab ich nur ein Buch in den Händen, fasse dafür aber keine Konsole an.

4. Ich esse häufig Süßkram aus reiner Langeweile, sodass mir total schlecht wird. Ist diese Übelkeit abgeklungen, ess ich weiter.

5. Noch mehr zur Essgewohnheit: Ich ess nicht gerne pure Schokolade. Am Liebsten esse ich Schokolade in Kombination mit Keks, deshalb könnte ich mich in Leibniz Produkte reinlegen.

6. Es gibt eine relativ hohe Anzahl von Filmen, bei denen ich weinen musste, aber keines davon, war ein Liebesfilm.

7. Ich habe eine Sammelleidenschaft bei Mangas und DVDs und anderen, doch weil ich mir nicht so viel auf einmal kaufen will, sind keine der Sammlungen im Vergleich zu anderen Personen, ziemlich klein.

8. Ich bin zwar nie wirklich einem begegnet und auch halte ich grundsätzlich alle Bilder, die man im Internet findet, für falsch, aber ich glaube trotzdem an Geister.

9. Im Alter von 17 Jahren haben Freunde und ich mal versucht mit Hexenzauber jemanden zu verfluchen. Hat aber nicht geklappt. In unseren Séancen ist auch nie etwas passiert.

10. Ich habe so etwas wie eine “10 Euro Grenze”. Ich will für Oberteile, DVDs, Bücher etc. nie mehr als 10 Euro ausgeben.