Lernphase

April 21st, 2014


Nix los hier!
Eigentlich wollte ich schon längst über meine Abschlussfahrt gebloggt haben, immerhin hab ich einige Fotos in den holländischen Zoos geschossen. Aber ich habe dafür keine Zeit.
Anfang Mai habe ich meine schriftliche Abschlussprüfung und ich als ultralernfauler Mensch muss eben halbwegs was tun. Hab ich mir zumindest vorgenommen. Ich und Lernen sind keine guten Freunde, aber hey, meine halbherzige Methode reichte für ein 2er Fachabitur und auch in der Berufsschule klappt das ganz gut. Ich bin so kluk! K L U K!
Nein, keine Ahnung, was ich da mache, aber irgendwie reichte es immer bei mir, auch wenn ich nicht wochenlang alles haarklein auswendig gelernt habe. Das kann ich nämlich eh nicht. Das einzige mal wie ein Stier gebüffelt habe ich damals für Mathe, da ich ein Mathedepp bin und zumindest eine 4 im Zeugnis haben wollte…
Nun gut, ich wollte eigentlich sagen, dass mein Blog jetzt erstmal etwas schleichend betrieben wird, weil das Real Life schreit!




Der Wert der Arbeit

Januar 7th, 2014


Ganz vorneweg: Es tut mir leid, dass ich momentan etwas schludere mit meinem Blog. Das mit dem Internet bei mir klappt immer noch nicht wie es sollte, aber es wird dran gearbeitet. Also wir arbeiten dran, der Anbieter bewegt seinen Arsch nicht, also kommt jetzt ein Repeater ins Haus. Warten wir es ab!
Nun soll es aber um etwas anderes gehen, um Arbeit!
Ich habe in meinem Job ganz oft Momente, wo ich denke: Jap, das ist es. Momente, in denen ich merke, dass ich das Richtige für mich gefunden habe. Das war früher immer meine große Angst, in einem Job zu versinken, den man nicht wirklich mag. Auf die Uhr zu starren und dabei zu hoffen, dass man endlich Feierabend hat. Das Traurige daran ist, dass es heutzutage meistens so ist. Dass man froh sein muss, überhaupt einen Job zu haben. Deshalb kann ich mich wirklich glücklich schätzen, einen Beruf gefunden zu haben, der mich wirklich erfüllt, denn immerhin verbringt man die meiste Zeit seines Alltags auf dieser Arbeit. Das sollte doch mit etwas gefüllt sein, was man wirklich mag.
Das merke ich immer in Momenten, wo ich mit Welpen oder Kätzchen umgehe. Ich meine, ich werde dafür bezahlt, mit kleinen Kätzchen zu spielen und Hundewelpen zu bespaßen. Wie super ist das denn? Natürlich besteht meine Arbeit auch darin, deren Dreck wegzumachen, aber das stört mich nicht. Auch Momente, in denen scheue Tiere plötzlich auf dich zu kommen, man sie das erste Mal streicheln kann, weil man sich um sie gekümmert hat, sind großartige Momente. All diese Dinge, machen meine Arbeit zu etwas schönem. Natürlich gibt es auch genug Tage, an denen man kein Bock hat. Meistens sind daran allerdings Menschen schuld, nicht die Tiere. Auch habe ich natürlich nichts gegen Urlaub, freie Tage und natürlich den Feierabend. Aber ich war im November und Dezember kaum da, da ich Berufsschule und Urlaub hatte. Wenn man dann wieder im Arbeitsalltag ankommt, merkt man, dass einem etwas gefehlt hat.
Ich hoffe, ihr liebt euren Job auch.




Tschüß, ich lern dann mal was!

September 15th, 2013

Ein weiteres Mal muss ich meinen Blog hier alleine lassen, aus Ermangelung an Internet in der Berufsschule. Ich habe so wenig Lust, weil es mich diesmal vier ganze Wochen trifft. Einen Monat ohne Freund, Hund, eigenes Bett, vernünftiges Essen und einiges mehr. Aber ist ist das letzte Lehrjahr, danach nie wieder Triesdorf! Auch wenn das heißt, dass es schwierig wird mit Mitschülern Kontakt zu halten. Passt mir gut auf meinen Blog auf!